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Biographie - weitere Details

Stefanie`s Anfänge:

Bereits im Alter von 3 Jahren begann Stefanie mit dem Schifahren in der Schischule Andreas Gschösser. Katharina Schißling (hervorragende Torfrau der Damenfussball-Mannschaft) war ihre erste Schilehrerin.

Wintersportverein Reith (WSV-Reith):

Unter den „Meistermachern“ Wolfgang Peer und Geli Hechenblaikner erlernte sie das richtige Rennfahren und wurde bereits im Kinderbereich zur Siegläuferin. Mit Vorbild und Freundin Geli spielt sie, so oft es die Zeit erlaubt, in der sehr erfolgreichen Damenfussball-Mannschaft (2-malige Meister in der Tiroler Landesliga).

Schihauptschule Neustift:

Nach Abschluss der Volksschule in Reith im Alpbachtal besuchte Stefanie, wie ihr Bruder Ernst, ebenfalls die Schihauptschule Neustift im Stubaital. Sowohl mit ihrem Klassenvorstand und Trainer Friedl Klingenschmied, als  auch mit dem sportlichen Leiter Georg Wackerle verbindet sie seit Anfang an eine Freundschaft, die ihr nach wie vor mit Rat und Tat zur Seite stehen, dafür ein herzliches Danke.

Schihandelsschule Stams:

Nach der Schihauptschule Neustift legte Stefanie die Aufnahmeprüfung für Stams mit Erfolg ab und wurde in die Schihandelsschule aufgenommen. Bei den österreichischen Meisterschaften konnte sie den Vize-Meistertitel erringen und wurde mit zwei weiteren Mädchen nach Whistler Mountain entsandt. Nach der Rückkehr waren Schularbeiten angesagt, für die die nötige Vorbereitung und Konzentration fehlte. Die Doppelbelastung von Schule und Sport wurde einfach zu viel und so brach sie die Schule nach dem ersten Jahr ab. Schigymnasium Stams

Einstieg in das Berufsleben:

Bereits nach Schulende begann sie im Tourismus, im elterlichen Betrieb zu arbeiten. Da der Sport für sie das Um und Auf ist, beginnt sie alleine das Aufbautraining für die kommende Saison.

Privattrainer Hannes Hausberger:

Nachdem Stefanie in den ÖSV-Nachwuchskader aufgenommen wurde, brauchte sie einen eigenen Trainer. Hannes Hausberger aus Alpbach, war selbst ein erfolgreicher Rennläufer, Tiefschnee-Europameister, Direktor Race Appartement Mt. Buller in Australien und ist nun Ausbildner für staatliche und Landesschilehrer in Obergurgl und  Leiter der Schischule aktiv in Alpbach. Hannes betreut Stefanie seit Eintritt in den ÖSV-Nachwuchs, sowohl beim Aufbautraining, als auch in den Wintermonaten. Mit Hannes hat sie nicht nur einen Trainer gefunden, sondern einen Menschen, mit dem sie Alles bespricht, und dem sie ihre Problemchen anvertraut.

ÖSV-Europacup  ( B-Kader )

Bereits nach dem ersten Jahr im ÖSV kam Stefanie in das ÖSV-Europacupteam und es folgten die ersten Europacup-Einsätze. Im vergangenen Winter 2006/07 durfte sie die erste komplette Europacupserie fahren und dies mit großem Erfolg.
Bei den ersten Europacup Super G in Norwegen konnte sie einen ersten und einen dritten Platz erringen. Die schwierigen Verhältnisse des letzten Winters brachten zahlreiche Verschiebungen und Absagen gerade in den schnellen Disziplinen Super G und Abfahrt.

Physiotherapeut – Thomas Goller

Thomas Goller betreute am 30. April und 1. Mai 2006 Stefanie`s Onkel, den „Kirchenwirt-Hansi“ mit seiner Tanzpartnerin Andrea beim Weltrekord im Dauer-Paartanzen. Seit dieser Zeit hat Stefanie einen ausgezeichneten und sehr erfahrenen Therapeuten, der es immer wieder schafft, dass sie möglichst fit an den Start gehen kann. Thomas betreute mehrere Jahre sehr erfolgreich die österreichische Nationalmannschaft der Rodler.

Erster Weltcup-Einsatz:

Der große Höhepunkt der abgelaufenen Saison war der erste Weltcup-Einsatz in Altenmarkt-Zauchensee. Sie durfte dort in der Super-Kombi an den Start gehen. Nach einigen Verschiebungen des Abfahrtstrainings und Streckenverkürzungen folgte programmgemäß der Start zur Kombi-Abfahrt. Mit Startnummer 39 erreichte Stefanie den ausgezeichneten 14. Platz. Mit einiger Nervosität ging sie an den Start zum Slalom-Durchgang, der am Zielhang der Abfahrtsstrecke ausgeflaggt wurde. Bei ihrer Fahrt konnte man in den ersten Toren die Anspannung spüren, ab dem Mittelteil war es eine sehr beherzte Fahrt. Schlussendlich bedeutete dies den 17. Gesamtrang und 14 Weltcup-Punkte. Ein wahnsinniges Gefühl, das erste Mal im Weltcup zu starten. Die über 80 mitgereisten Fans unterstützten sie lautstark und machten diesen Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Langwierige Schulter-Verletzung:

Unglücklicher Weise hat sich Stefanie in Cortina d`Ampezzo eine langwierige Schulterverletzung zugezogen, die sie für den Rest der Saison sehr behinderte, gerade am Start verlor sie dadurch zu viel wertvolle Zeit. In der Super G-Gesamtwertung verfehlte Stefanie mit dem 4. Platz einen Weltcup-Fixplatz ( die ersten drei ) für das kommende Jahr. Bei der Junioren-WM in Altenmarkt-Zauchensee/Flachau fehlten bei der Abfahrt 3-hunderstel Sekunden auf eine Medaille, ebenfalls undankbarer, aber ausgezeichneter, vierter Platz in der Kombination. So ging eine Alles in Allem wieder erfolgreiche Saison zu Ende.

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